Geld in Deutschland parken und in NYC verwenden
Das Tagesgeldkonto und das Girokonto können die Studierenden in New York in
Deutschland belassen und somit ihr Geld parken. Wer ein Tagesgeldkonto
eröffnen möchte, muss hierfür ein Referenzkonto angeben, auf das das
Tagesgeld auf Verlangen angewiesen werden soll. In der Regel geben Anleger
dabei das Girokonto bei ihrer Hausbank an. Ein Bankenwechsel ist für die
Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei einem beliebigen Anbieter nicht
erforderlich. Das Girokonto muss nicht zwangsweise bei der gleichen Bank
geführt werden wie das Tagesgeldkonto.
Doch gerade im Zuge der Eröffnung eines Tagesgeldkontos kann es Sinn machen, auch das bestehende Girokonto einer Prüfung zu unterziehen. Schneidet das bisherige Girokonto im Girokonto Vergleich mit anderen Anbietern verhältnismäßig
schlecht ab, so kann es durchaus Sinn machen, einen Girokonto Wechsel zu
vollziehen.
Viele deutsche Tagesgeld Anbieter bieten nicht nur attraktiv verzinste
Tagesgeldkonten an, sondern eröffnen ihren Kunden gleichzeitig auch ein
günstiges oder gar kostenloses Girokonto, das gleichzeitig dann als
Referenzkonto für das Tagesgeldkonto angegeben werden kann. Liegen beide
Produkte bei einem Anbieter, spart das vor allem auch Aufwand in der
Verwaltung. Mit nur einem Zugang zum Online-Banking können alle Konten –
sowohl Tagesgeldkonto als auch Girokonto – verwaltet werden. Zudem muss nur
einmal das Identifikationsverfahren, das in der Regel über die Deutsche Post
AG abgewickelt wird, durchgeführt werden.
Es lohnt sich also, auf der Suche nach einem guten Tagesgeld Angebot auch
die Girokonten der in Frage kommenden Anbieter anzusehen – und mit dem
vorhandenen Girokonto eingehend zu vergleichen.
Fahrräder erobern New York
Gerade als Student ist man darauf angewiesen, günstige Arten der Fortbewegung zu suchen und zu nutzen. Denn die finanziellen Möglichkeiten sind doch in den meisten Fällen stark begrenzt. New York ist ein teures Pflaster, und viele Studenten kommen Monat für Monat gerade so über die Runden. Schon seit einiger Zeit ist ein Fahrradboom in der Stadt zu beobachten. Viele Studenten sind inzwischen auf das flexible und vor allen Dingen günstige Verkehrsmittel umgestiegen. Auch die Stadt passt sich nach und nach diesem Trend an. Fahrradwege werden kontinuierlich ausgebaut und machen das Fahrradfahren sicherer.
Eine tolle Sache sind auch die geführten Radrundfahrten, die sich durch die ganze Stadt ziehen. Damit wird Besuchern oder Neulingen eine tolle Möglichkeit geboten, New York aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten und kennen zu lernen. Und Studenten schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bewegen sich per Bike kostenlos und gleichzeitig gesund fort. Einziger Nachteil: Da New York ja sehr groß ist, wird es schwierig, vollständig auf das Fahrrad umzusteigen.
Mit ein paar Tricks in New York Geld sparen
Dass New York ein teures Pflaster ist, ist nicht erst seit gestern bekannt. Besonders für Studenten ist es oft schwierig, die hohen Lebenshaltungskosten zu bewältigen. Mit einem kleinen Trick lassen sich einige Kosten jedoch stark reduzieren. Es gibt die Möglichkeit, einen internationalen Studentenausweis zu beantragen. Das ist die sogenannte International Student ID Card. Damit erhalten Studenten in New York viele Ermäßigungen. Viele Museen und Theater gewähren teilweise sehr hohe Studentenrabatte. Die International Student ID Card kann sowohl im New York Student Center als auch im International Educational Exchange erworben werden.
Für den Studentenausweis ist eine Gebühr fällig, die sich aber wirklich lohnt. Um die finanziellen Reserven ein wenig aufzustocken, können Studenten in ihren Ferien einem Ferienjob nachgehen. Obwohl es ansonsten sehr schwer ist, eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, gelten für Studenten hier Ausnahmen. Es lohnt sich aber, genauere Informationen schon vor dem Studienbeginn einzuholen. Dann kann die Zeit in New York effektiver genutzt werden und geht nicht bei der Suche nach Informationen zu Ferienjobs verloren. An der Columbia University gibt es sogar ein spezielles Foreign Student Office, das ausländischen Studenten bei allen Fragen hilfreich zur Seite steht.
Teure Unis in New York
Jetzt ist ja nicht jeder Student von Haus aus Sohn oder Tochter und kann auf das gute Einkommen der Eltern zurückgreifen, um das Studium zu finanzieren. Um so schwieriger wird es, wenn man sein Studium in New York absolvieren will. Klar, die deutschen Unis sind gut. Das ist keine Frage. Aber für so machen Studiengang macht es schon Sinn, in den Big Apple zu gehen und dort an einer der renommierten Universitäten zu studieren.
Die Unis genießen weltweit ein hohes Ansehen, folglich können einen die Abschlüsse beruflich echt weit nach vorne bringen. Außerdem ist es doch eine ungemein spannende und prickelnde Herausforderung, für einige Zeit in New York leben zu können. Doch wie will man das mitunter sehr teure Leben in New York finanzieren. Allein schon die Studiengebühren sind immens. Willst du beispielsweise ein einjähriges Studium der Sozialarbeit absolvieren, bist du locker mit um die 16.000 Dollar dabei. Ein ganzes Jahr an der renommierten Columbia Business School dagegen kostet noch mehr. Hier kann man dann mal locker um die 28.000 Dollar auf den Tisch der Uni legen, um überhaupt einen Fuß auf den Campus setzen zu dürfen. Dafür kann der Abschluss aber Tür und Tor öffnen. Es ist sicherlich ein Für und Wider, ob man bereit ist, die Kosten auf sich zu nehmen. Aber sind ja auch Fördermittel möglich. Beispielsweise gibt es Stipendien, die man in Anspruch nehmen kann. Oder man schließt sich dem Austauschprogramm an. Und für richtig gute Studenten erlässt die eine oder andere Uni auch schon mal die Studiengebühren. Okay, dass man dafür ne Menge tun muss, ist klar. Aber es zeigt, dass es gar nicht so abwegig ist, einmal darüber nachzudenken, in New York zu studieren.
Aller Anfang ist schwer
So reizvoll der Gedanke an ein Studienjahr in New York auch sein mag, ist ein solches alles andere als leicht zu bewältigen. Bereits im Vorfeld sollte sich jeder unbedingt darüber im Klaren sein, dass an den New Yorker Universitäten hohe Anforderungen an jeden einzelnen Studenten gestellt werden. Vor Semesterbeginn werden meist 10-tägige Einführungskurse abgehalten, die noch recht easy erscheinen. Doch sobald das Semester startet, wächst auch das Arbeitspensum enorm. In den ersten Wochen kann jeder Student damit rechnen, zwischen 200 und 400 Seiten Fachliteratur pro Woche durcharbeiten zu müssen. Grob hochgerechnet liegt der Arbeitsaufwand dementsprechend bei 70 bis 80 Stunden wöchentlich. Außerdem ist zu bedenken, dass innerhalb eines Semesters auch zahlreiche schriftliche Arbeiten angefertigt werden müssen.
Die Umstellung auf ein derartig hohes Lernpensum fällt anfänglich schwer. Doch sobald die heftige Startphase erst einmal überstanden ist, beginnt das wirkliche Studentenleben mit seinen abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten auf dem Campus. Natürlich wird der Lernstoff nicht weniger. Aber wenn man sich erst einmal einen gewissen Lernrhythmus angeeignet hat, wird das Arbeiten wesentlich effektiver. Obwohl New Yorker Universitäten wirklich viel von ihren Studenten abverlangen, ist die Erfahrung einfach einzigartig.
Teures Leben als Student in New York
Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen.
Du musst ja auch wohnen, essen und trinken. Und einen wichtigen Punkt vergessen viele, bevor sie nach New York gehen: “NYC is hip!” – Man sollte also in der Uni zumindest ab und an zeigen, dass man modisches Bewusstsein besitzt. Angesagt ist zum Beispiel Tommy Hilfiger, damit kann man wenig falsch machen. Und “affordable” ist die Marke auch, wenn man sie im Internet bestellt. Vor allem an Kunst-Hochschulen an denen Modedesign studiert wird (z.B. Parsons), ist man schnell der Aussenseiter ohne “bewußte” Kleidung.
Gerade die Mietkosten schlagen ungemein zu Buche. Man kann davon ausgehen, dass man in New York für eine Wohnung mit um die 40 bis 60 Prozent seines monatlichen Einkommens dabei ist. Und das will erst einmal finanziert werden, wenn denn schon mehr als die Hälfte des Monatsbudgets für die Miete verplant ist. Hinzu kommt, dass du als ausländischer Student meist eh schlechte Karten hast, eine Wohnung zu finden. Denn alle Vermieter in New York prüfen, bevor sie dir einen Mietvertrag geben, erst einmal deine Bonität.
Und die kannst du nur nachweisen, wenn du schon seit Jahren in New York lebst und entsprechende Kreditkarten vorweisen kannst. Ansonsten wird das nichts mit dem Mietvertrag. Aber einmal abgesehen von dieser klitzekleinen Hürde wären die Mieten auch so kaum zu bezahlen. Man muss für eine Einzimmer-Wohnung mit Kochnische, zu der nicht zwingend immer auch ein Fenster gehört, in Manhattan beispielsweise mit um die 1.800 Dollar monatlich rechnen. Eine stolze Summe für ein bisschen Raum in New York. Für viele Studenten heißt daher die Lösung schlicht und ergreifend WG. Das machen auch die meisten ausländischen Studenten so. Denn so kann man sich die immensen Kosten für die Unterkunft schlicht teilen, sodass nach Abzug der Miete und der Studiengebühren auch noch etwas zum Leben und Party machen übrigbleibt.
Beinahe unglaublich – Bibliotheken sogar Samstagnacht gefüllt
Wer sich für ein Auslandssemester an einer Universität in New York entscheidet, sollte sich darauf einstellen, dass das amerikanische Studentenleben kaum mit dem hierzulande zu vergleichen ist. Da die Studiengebühren teilweise horrende Beträge verschlingen, scheinen die meisten Studenten diese Gebühren tatsächlich ausnutzen zu wollen, um sich ein Maximum an Fachwissen anzueignen. Es scheint sich alles nur um den ersten, großen Job nach dem Studium zu drehen. Jeder will der Beste sein, um seine Chancen zu vergrößern. Und obwohl jedem Studenten durchaus bewusst ist, dass kaum ein Prüfling durchs Examen rasselt, spielt Ehrgeiz eine sehr große Rolle im amerikanischen Studentenleben.
Besonders in New York versucht jeder, den anderen leistungsmäßig zu übertreffen, um nach dem Abschluss einen der begehrten Traumjobs zu ergattern. Die Bibliotheken sind an den New Yorker Unis ganzjährig und rund um die Uhr geöffnet. Selbst an einem Samstagabend sind sie gut besucht. Wer als ausländischer Student nach New York kommt, wird sich an das hohe Lernpensum und den enormen Ehrgeiz schnell gewöhnen. Denn trotz größter Mengen Lernstoffs kommt der übliche Spaß des Studentenlebens nicht zu kurz.
© Marcel Klinger / PIXELIO
New York – Stadt der Bildung
Bildung wird in New York groß geschrieben. Es gibt hier exzellente Unis, die über einen überaus guten Ruf verfügen. Klar, dass es auch viele deutsche Studenten nach New York zieht. Zum einen lockt natürlich das pulsierende Leben dieser Großstadt. New York wird schließlich nicht umsonst der „Schmelztiegel der Nation“ bezeichnet. Das ist es, was die Stadt ein Stück weit ausmacht. Die vielen verschiedenen Kulturen, die hier friedlich miteinander leben.
Amerika ist ja, gemessen an vielen anderen Ländern, ein recht junges Land mit einer recht jungen Geschichte. Abgesehen natürlich von der der Ureinwohner Amerikas. Doch die junge Geschichte rührt eher von den vielen Einwanderern, die vor Jahrhunderten in die USA pilgerten, um sich hier ein besseres Leben aufzubauen. Geradezu berühmt sind die Pilgrim Fathers, die sich mitsamt ihrer Familien mit Schiffen aufmachten, um in Amerika eine neue Existenz aufzubauen. Die Amish People haben sich beispielsweise bis heute ihre Lebensweise erhalten, ungeachtet jeden Fortschritts, und sind glücklich damit. Doch für alle Kulturen gilt eine gute Schulbildung. Die Universitäten haben regen Zulauf. Aber es verwundert auch nicht. Denn die New Yorker Unis zählen zu den renommiertesten des Landes. Zu den wichtigsten staatlichen Bildungseinrichtungen zählen die State University of New York und die City University of New York. Aber auch die privaten Unis in New York erfreuen sich eines außerordentlich guten Rufes. Doch man muss sich über eines im Klaren sein, wenn man an einer New Yorker Uni immatrikuliert. Es wird einem als Student eine Menge abverlangt. Das Studium ist, egal in welchem Studiengang, wahrlich kein Zuckerschlecken. Aber irgendwo muss der hohe Bildungsstand ja auch herkommen.
Teures Studium
Viele deutsche Studenten zieht es des Studiums wegen nach New York. Die Unis in der Großstadt verfügen über einen exzellenten Ruf. Der Bildungsstand in New York ist ungemein hoch. Man lernt hier richtig etwas.
Doch es wird einem auch viel abverlangt. Sicherlich ist es Deutschland auch so, dass, wenn man sein Studium gut abschließen möchte, man dafür lernen und arbeiten muss. Das steht sicherlich außer Frage. Und doch geht es an deutschen Unis im Gegensatz zu New Yorker Unis eher etwas lascher zu. Wenn du beispielsweise in New York deine Vorlesungen schwänzt, kostet dich das richtig Geld. Zwar musst du keine Strafe zahlen, aber im Umkehrschluss kommt es dieser fast gleich. Denn die Studiengebühren sind nicht von schlechten Eltern. Das hat aber damit zu tun, dass in New York die schulische Ausbildung als eine Art Investition in die Zukunft angesehen wird. Sie hat also so gesehen rein finanziell einen ganz anderen Stellenwert als in Deutschland. Das heißt aber auch, dass du als Student immens wohlhabende Eltern oder aber ein Stipendium haben musst, um finanziell halbwegs über die Runden kommen zu können. Und wenn man diese Kosten auf das gesamte Studium hochrechnet, kommt man auf ca. 150 Dollar pro Tag, die du locker vergeigt, wenn du einmal nicht an einer Vorlesung teilnimmst. Man muss sich also in New York zweimal überlegen, ob man feiern oder lieber lernen gehen will. Aber schlussendlich lohnt es sich. Denn die Abschlüsse der New Yorker Unis sind wohlgelitten. Sie können dich im beruflichen Leben echt nach vorne bringen. Und dafür kann man ja schon einmal für die Zeit des Studiums ein paar Abstriche in puncto Freizeitgestaltung machen.
Studienfahrten nach New York
In New York befinden sich viele Bildungseinrichtungen. So hat auch das Goethe-Institut vor einigen Jahren dort ein Gebäude erworben, um sich in New York niederlassen zu können. Das Gebäude mit der historischen Kalksandsteinfassade, das von zwei Hochhäusern eingerahmt wird, gilt inzwischen auch schon über die Grenzen New Yorks hinweg als vorzügliche Anschrift im kulturellen Bereich. Aber selbstverständlich verfügt die Stadt an der Ostküste Amerikas auch über viele Universitäten. Hierzu gehören zum Beispiel so etablierte Unis wie das Barnard College oder die Rockefeller University. Aber auch die Manhatten School of Music erfreut sich bei den Studenten großer Beliebtheit. Insgesamt findet man in New York 14 Universitäten, die für Studenten fast aller Studiengänge zur Verfügung stehen.
New York ist eine Stadt, die einen großen Wert auf die Ausbildung ihrer Studenten legt. Nicht umsonst findet man im Schmelztiegel der Nation eine ungemeine Dichte an Bildungsstätten. Dies fängt an beim Barnard College, das bereits im Jahre 1889 gegründet wurde. Das Barnard College versteht sich als College der freien Künste, das insbesondere Frauen die Möglichkeit des Studiums ermöglichen möchte. An der Manhattan School of Music haben Studenten die Möglichkeit, die Künste der klassischen Musik und des Jazz zu erlernen. Diese Uni wurde gegründet im Jahr 1917 und wird als private Hochschule geführt. Die New York University gar ist die größte private Universität in Amerika. Sie verfügt über eine Studentenanzahl von sage und schreibe über 39.000 Studenten. Doch die New York University bietet auch insgesamt 14 Fakultäten und Colleges an. Das Angebot an Studiengängen ist also immens. Insgesamt findet man in New York 14 Colleges und Universitäten, die zusammengefasst fast das gesamte Lernspektrum abdecken.