Beinahe unglaublich – Bibliotheken sogar Samstagnacht gefüllt
Wer sich für ein Auslandssemester an einer Universität in New York entscheidet, sollte sich darauf einstellen, dass das amerikanische Studentenleben kaum mit dem hierzulande zu vergleichen ist. Da die Studiengebühren teilweise horrende Beträge verschlingen, scheinen die meisten Studenten diese Gebühren tatsächlich ausnutzen zu wollen, um sich ein Maximum an Fachwissen anzueignen. Es scheint sich alles nur um den ersten, großen Job nach dem Studium zu drehen. Jeder will der Beste sein, um seine Chancen zu vergrößern. Und obwohl jedem Studenten durchaus bewusst ist, dass kaum ein Prüfling durchs Examen rasselt, spielt Ehrgeiz eine sehr große Rolle im amerikanischen Studentenleben.
Besonders in New York versucht jeder, den anderen leistungsmäßig zu übertreffen, um nach dem Abschluss einen der begehrten Traumjobs zu ergattern. Die Bibliotheken sind an den New Yorker Unis ganzjährig und rund um die Uhr geöffnet. Selbst an einem Samstagabend sind sie gut besucht. Wer als ausländischer Student nach New York kommt, wird sich an das hohe Lernpensum und den enormen Ehrgeiz schnell gewöhnen. Denn trotz größter Mengen Lernstoffs kommt der übliche Spaß des Studentenlebens nicht zu kurz.
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