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	<title>IDEC New York &#187; Leben in New York</title>
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	<description>Studieren in New York City</description>
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		<title>Fahrräder erobern New York</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade als Student ist man darauf angewiesen, günstige Arten der Fortbewegung zu suchen und zu nutzen. Denn die finanziellen Möglichkeiten sind doch in den meisten Fällen stark begrenzt. New York ist ein teures Pflaster, und viele Studenten kommen Monat für Monat gerade so über die Runden. Schon seit einiger Zeit ist ein Fahrradboom in der Stadt zu beobachten. Viele Studenten sind inzwischen auf das flexible und vor allen Dingen günstige Verkehrsmittel umgestiegen. Auch die Stadt passt sich nach und nach diesem Trend an. Fahrradwege werden kontinuierlich ausgebaut und machen das Fahrradfahren sicherer. </p>
<p>Eine tolle Sache sind auch die geführten Radrundfahrten, die sich durch die ganze Stadt ziehen. Damit wird Besuchern oder Neulingen eine tolle Möglichkeit geboten, New York aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten und kennen zu lernen. Und Studenten schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bewegen sich per Bike kostenlos und gleichzeitig gesund fort. Einziger Nachteil: Da New York ja sehr groß ist, wird es schwierig, vollständig auf das Fahrrad umzusteigen. </p>
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		<title>Aller Anfang ist schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>

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		<description><![CDATA[So reizvoll der Gedanke an ein Studienjahr in New York auch sein mag, ist ein solches alles andere als leicht zu bewältigen. Bereits im Vorfeld sollte sich jeder unbedingt darüber im Klaren sein, dass an den New Yorker Universitäten hohe Anforderungen an jeden einzelnen Studenten gestellt werden. Vor Semesterbeginn werden meist 10-tägige Einführungskurse abgehalten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So reizvoll der Gedanke an ein Studienjahr in New York auch sein mag, ist ein solches alles andere als leicht zu bewältigen. Bereits im Vorfeld sollte sich jeder unbedingt darüber im Klaren sein, dass an den New Yorker Universitäten hohe Anforderungen an jeden einzelnen Studenten gestellt werden. Vor Semesterbeginn werden meist 10-tägige Einführungskurse abgehalten, die noch recht easy erscheinen. Doch sobald das Semester startet, wächst auch das Arbeitspensum enorm. In den ersten Wochen kann jeder Student damit rechnen, zwischen 200 und 400 Seiten Fachliteratur pro Woche durcharbeiten zu müssen. Grob hochgerechnet liegt der Arbeitsaufwand dementsprechend bei 70 bis 80 Stunden wöchentlich. Außerdem ist zu bedenken, dass innerhalb eines Semesters auch zahlreiche schriftliche Arbeiten angefertigt werden müssen. </p>
<p>Die Umstellung auf ein derartig hohes Lernpensum fällt anfänglich schwer. Doch sobald die heftige Startphase erst einmal überstanden ist, beginnt das wirkliche Studentenleben mit seinen abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten auf dem Campus. Natürlich wird der Lernstoff nicht weniger. Aber wenn man sich erst einmal einen gewissen Lernrhythmus angeeignet hat, wird das Arbeiten wesentlich effektiver. Obwohl New Yorker Universitäten wirklich viel von ihren Studenten abverlangen, ist die Erfahrung einfach einzigartig. </p>
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		<title>Teures Leben als Student in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsprüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[teure Mieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen. 
Du musst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen. </strong></p>
<p>Du musst ja auch wohnen, essen und trinken. Und einen wichtigen Punkt vergessen viele, bevor sie nach New York gehen: &#8220;NYC is hip!&#8221; &#8211; Man sollte also in der Uni zumindest ab und an zeigen, dass man modisches Bewusstsein besitzt. Angesagt ist zum Beispiel <a href="http://www.guna.de/tommy-hilfiger.htm">Tommy Hilfiger</a>, damit kann man wenig falsch machen. Und &#8220;affordable&#8221; ist die Marke auch, wenn man sie im Internet bestellt. Vor allem an Kunst-Hochschulen an denen Modedesign studiert wird (z.B. <a href="http://www.parsons.edu/">Parsons</a>), ist man schnell der Aussenseiter ohne &#8220;bewußte&#8221; Kleidung.</p>
<p>Gerade die Mietkosten schlagen ungemein zu Buche. Man kann davon ausgehen, dass man in New York für eine Wohnung mit um die 40 bis 60 Prozent seines monatlichen Einkommens dabei ist. Und das will erst einmal finanziert werden, wenn denn schon mehr als die Hälfte des Monatsbudgets für die Miete verplant ist. Hinzu kommt, dass du als ausländischer Student meist eh schlechte Karten hast, eine Wohnung zu finden. Denn alle Vermieter in New York prüfen, bevor sie dir einen Mietvertrag geben, erst einmal deine Bonität.</p>
<p>Und die kannst du nur nachweisen, wenn du schon seit Jahren in New York lebst und entsprechende Kreditkarten vorweisen kannst. Ansonsten wird das nichts mit dem Mietvertrag. Aber einmal abgesehen von dieser klitzekleinen Hürde wären die Mieten auch so kaum zu bezahlen. Man muss für eine Einzimmer-Wohnung mit Kochnische, zu der nicht zwingend immer auch ein Fenster gehört, in Manhattan beispielsweise mit um die 1.800 Dollar monatlich rechnen. Eine stolze Summe für ein bisschen Raum in New York. Für viele Studenten heißt daher die Lösung schlicht und ergreifend WG. Das machen auch die meisten ausländischen Studenten so. Denn so kann man sich die immensen Kosten für die Unterkunft schlicht teilen, sodass nach Abzug der Miete und der Studiengebühren auch noch etwas zum Leben und Party machen übrigbleibt.</p>
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