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	<title>IDEC New York</title>
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	<description>Studieren in New York City</description>
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		<title>Zwei Riesen aus Übersee &#8211; Google erwägt Kauf von Yahoo</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Internetprimus Yahoo steckt seit Jahren in einer Krise. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass das Unternehmen verkauft werden soll. Die Aktienpreise sind relativ stark gesunken und pendeln derzeit bei ca. 12 Dollar. Als Interessenten für einen Kauf kommen nur zwei ernsthaft infrage. Zum einen Microsoft, das mit Yahoo eine langfristige Kooperation eingegangen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Internetprimus Yahoo steckt seit Jahren in einer Krise. Immer wieder gibt es Gerüchte, dass das Unternehmen verkauft werden soll. Die Aktienpreise sind relativ stark gesunken und pendeln derzeit bei ca. 12 Dollar. Als Interessenten für einen Kauf kommen nur zwei ernsthaft infrage. Zum einen Microsoft, das mit Yahoo eine langfristige Kooperation eingegangen ist und die Bing-Suche auch über Yahoo ausgibt. Zum anderen Google. Google hatte bereits vor einigen Jahren versucht, mit Yahoo eine gemeinsame Suche zu realisieren. Das ist aber gescheitert, da es kartellrechtliche Bedenken gab. Laut einem Bericht des Wall Street Journals klopft Google aber derzeit Rahmenbedingungen ab, um Yahoo übernehmen zu können.</p>
<p>Es scheint unwahrscheinlich, dass eine Fusion von Google und Yahoo oder ein Kauf möglich wird. Die Marktstellung wäre zu dominant, sodass die amerikanischen Kartellbehörden die Übernahme nicht genehmigen dürften. Mögliche Wege sind vielleicht Beteiligungsgesellschaften, an denen Google nur einen Anteil hält. Vielleicht „muss“ Google aber möglicherweise „offiziell“ über einen Kauf nachdenken, weil angeblich auch Microsoft Interesse an einer Übernahme von Yahoo haben soll. In diesem Fall würde sich das Marktgefüge deutlich verändern, denn Yahoo und Bing haben in Nordamerika anders als in Europa beide durchaus noch ein Gewicht als Google-Konkurrenz.</p>
<p>Wenn Yahoo verkauft werden sollte, wird ganz am Ende möglicherweise auch die <a href="http://www.seopt.de/"><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></a> andere Schwerpunkte erfordern. Gelingt es beispielsweise Microsoft, Yahoo zu übernehmen, könnte das Unternehmen mit der Suchmaschine Bing dem Platzhirsch Google einige Marktanteile streitig machen und vielleicht auch in Europa besser Fuß fassen. Gelingt es Google, die Übernahme zu verhindern oder Yahoo selbst zu kaufen, manifestiert das Unternehmen seine dominante Stellung. Dann wäre die Suchmaschinenoptimierung im europäischen und nordamerikanischen Raum endgültig „Google-Raum“. Das Unternehmen hätte dann die Möglichkeit, Bereiche wie die Anzeigenschaltung in der Suche, die Generierung von Besucherströmen oder die Verbreitung von Anwendungen wie Kartenfunktionen noch stärker zu bestimmen und im eigenen Interesse maßgeblich zu lenken.</p>
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		<title>Gesundheitstipps für die USA – von Medikamenten bis zum Fieberthermometer</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Reisen in fremde Länder ist eine Reiseapotheke immer wichtig, in den USA gibt es hier noch einige Besonderheiten zu beachten – vor allem um Missverständnisse zu vermeiden.
Fieberthermometer in Amerika kaufen
Vor allem wenn man Kinder dabei hat, gehört ein Fieberthermometer in die Reiseapotheke. Denn die Kleinen leiden schnell an Fieber und es ist wichtig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Reisen in fremde Länder ist eine <a href="http://www.zurrose.de/gesundheit/reiseapotheke.html">Reiseapotheke</a> immer wichtig, in den USA gibt es hier noch einige Besonderheiten zu beachten – vor allem um Missverständnisse zu vermeiden.</p>
<p>Fieberthermometer in Amerika kaufen</p>
<p>Vor allem wenn man Kinder dabei hat, gehört ein Fieberthermometer in die Reiseapotheke. Denn die Kleinen leiden schnell an Fieber und es ist wichtig zu überprüfen, ob es sich noch um normale Temperaturen handelt oder der Arzt unbedingt aufgesucht werden sollte. Dabei sollte man in Amerika aber nicht den Fehler machen und dem Arzt mitteilen, dass das Kind 39 °C Fieber hat, denn in den USA wird nicht in Grad sondern in Fahrenheit (°F) gemessen. Und 39 °F wären eine Körpertemperatur um die 9 °C. Das wäre natürlich völlig unmöglich, deswegen sollte man entweder die Grad Celsius in Fahrenheit umrechnen oder sich gleich in den USA ein Fieberthermometer kaufen. So können Missverständnisse vermieden werden.</p>
<p>Für den Flug</p>
<p>Für den langen Flug gehören unbedingt einige Arzneimittel in die Reiseapotheke. Reise- und Magentabletten können nützlich sein, ebenso wie Aspirin oder Arzneimittel gegen Migräne. Wer an einer Allergie leidet, kann natürlich auch dafür Tabletten mit in den Flieger nehmen. Nasentropfen können den Druck auf den Ohren lindern, wenn das Flugzeug startet bzw. landet. Hier können auch Kaugummis und Lutschtabletten helfen. Bei flüssigen Medikamenten sollte aber unbedingt darauf geachtet werden die erlaubten Literzahlen für Flüssigkeiten im Handgepäck nicht zu überschreiten.</p>
<p>Günstige Medikamente in den USA</p>
<p>In Amerika gibt es Medikamente sehr günstig zu erwerben, denn hier gibt es Arzneimittel nicht nur in der <a href="http://www.zurrose.de/">Apotheke</a>, sondern ebenso in Supermärkten. Jedoch wird auch hier zwischen frei verkäuflichen und rezeptpflichtigen Medikamenten unterschieden. Die rezeptfreien Arzneien sind sehr günstig und in Wall Mart &amp; Co zu erhalten. Die verschreibungspflichtigen sind dagegen eher teuer. Zudem decken viele Krankenversicherungspolicen keine Medikamente für Krankheiten ab, die schon vor dem Abschluss der Versicherung bestanden haben. Hier sollte man also unbedingt auf die Bedingungen der Reiseversicherung achten.</p>
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		<title>Geld in Deutschland parken und in NYC verwenden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 10:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Tagesgeldkonto und das Girokonto können die Studierenden in New York in
Deutschland belassen und somit ihr Geld parken. Wer ein Tagesgeldkonto
eröffnen möchte, muss hierfür ein Referenzkonto angeben, auf das das
Tagesgeld auf Verlangen angewiesen werden soll. In der Regel geben Anleger
dabei das Girokonto bei ihrer Hausbank an. Ein Bankenwechsel ist für die
Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tagesgeldkonto und das Girokonto können die Studierenden in New York in<br />
Deutschland belassen und somit ihr Geld parken. Wer ein Tagesgeldkonto<br />
eröffnen möchte, muss hierfür ein Referenzkonto angeben, auf das das<br />
Tagesgeld auf Verlangen angewiesen werden soll. In der Regel geben Anleger<br />
dabei das Girokonto bei ihrer Hausbank an. Ein Bankenwechsel ist für die<br />
Eröffnung eines Tagesgeldkontos bei einem beliebigen Anbieter nicht<br />
erforderlich. Das Girokonto muss nicht zwangsweise bei der gleichen Bank<br />
geführt werden wie das Tagesgeldkonto.</p>
<p>Doch gerade im Zuge der Eröffnung eines <a href="http://www.tagesgeld-konto.org/" title="Tagesgeld-Konto">Tagesgeldkontos</a> kann es Sinn machen, auch das bestehende Girokonto einer Prüfung zu unterziehen. Schneidet das bisherige Girokonto im Girokonto Vergleich mit anderen Anbietern verhältnismäßig<br />
schlecht ab, so kann es durchaus Sinn machen, einen Girokonto Wechsel zu<br />
vollziehen. </p>
<p>Viele deutsche Tagesgeld Anbieter bieten nicht nur attraktiv verzinste<br />
Tagesgeldkonten an, sondern eröffnen ihren Kunden gleichzeitig auch ein<br />
günstiges oder gar kostenloses Girokonto, das gleichzeitig dann als<br />
Referenzkonto für das Tagesgeldkonto angegeben werden kann. Liegen beide<br />
Produkte bei einem Anbieter, spart das vor allem auch Aufwand in der<br />
Verwaltung. Mit nur einem Zugang zum Online-Banking können alle Konten –<br />
sowohl Tagesgeldkonto als auch Girokonto – verwaltet werden. Zudem muss nur<br />
einmal das Identifikationsverfahren, das in der Regel über die Deutsche Post<br />
AG abgewickelt wird, durchgeführt werden. </p>
<p>Es lohnt sich also, auf der Suche nach einem guten Tagesgeld Angebot auch<br />
die Girokonten der in Frage kommenden Anbieter anzusehen – und mit dem<br />
vorhandenen Girokonto eingehend zu vergleichen.</p>
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		<title>Fahrräder erobern New York</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade als Student ist man darauf angewiesen, günstige Arten der Fortbewegung zu suchen und zu nutzen. Denn die finanziellen Möglichkeiten sind doch in den meisten Fällen stark begrenzt. New York ist ein teures Pflaster, und viele Studenten kommen Monat für Monat gerade so über die Runden. Schon seit einiger Zeit ist ein Fahrradboom in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade als Student ist man darauf angewiesen, günstige Arten der Fortbewegung zu suchen und zu nutzen. Denn die finanziellen Möglichkeiten sind doch in den meisten Fällen stark begrenzt. New York ist ein teures Pflaster, und viele Studenten kommen Monat für Monat gerade so über die Runden. Schon seit einiger Zeit ist ein Fahrradboom in der Stadt zu beobachten. Viele Studenten sind inzwischen auf das flexible und vor allen Dingen günstige Verkehrsmittel umgestiegen. Auch die Stadt passt sich nach und nach diesem Trend an. Fahrradwege werden kontinuierlich ausgebaut und machen das Fahrradfahren sicherer. </p>
<p>Eine tolle Sache sind auch die geführten Radrundfahrten, die sich durch die ganze Stadt ziehen. Damit wird Besuchern oder Neulingen eine tolle Möglichkeit geboten, New York aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten und kennen zu lernen. Und Studenten schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie bewegen sich per Bike kostenlos und gleichzeitig gesund fort. Einziger Nachteil: Da New York ja sehr groß ist, wird es schwierig, vollständig auf das Fahrrad umzusteigen. </p>
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		<title>Mit ein paar Tricks in New York Geld sparen</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 20:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass New York ein teures Pflaster ist, ist nicht erst seit gestern bekannt. Besonders für Studenten ist es oft schwierig, die hohen Lebenshaltungskosten zu bewältigen. Mit einem kleinen Trick lassen sich einige Kosten jedoch stark reduzieren. Es gibt die Möglichkeit, einen internationalen Studentenausweis zu beantragen. Das ist die sogenannte International Student ID Card. Damit erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass New York ein teures Pflaster ist, ist nicht erst seit gestern bekannt. Besonders für Studenten ist es oft schwierig, die hohen Lebenshaltungskosten zu bewältigen. Mit einem kleinen Trick lassen sich einige Kosten jedoch stark reduzieren. Es gibt die Möglichkeit, einen internationalen Studentenausweis zu beantragen. Das ist die sogenannte International Student ID Card. Damit erhalten Studenten in New York viele Ermäßigungen. Viele Museen und Theater gewähren teilweise sehr hohe Studentenrabatte. Die International Student ID Card kann sowohl im New York Student Center als auch im International Educational Exchange erworben werden. </p>
<p>Für den Studentenausweis ist eine Gebühr fällig, die sich aber wirklich lohnt. Um die finanziellen Reserven ein wenig aufzustocken, können Studenten in ihren Ferien einem Ferienjob nachgehen. Obwohl es ansonsten sehr schwer ist, eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, gelten für Studenten hier Ausnahmen. Es lohnt sich aber, genauere Informationen schon vor dem Studienbeginn einzuholen. Dann kann die Zeit in New York effektiver genutzt werden und geht nicht bei der Suche nach Informationen zu Ferienjobs verloren. An der Columbia University gibt es sogar ein spezielles Foreign Student Office, das ausländischen Studenten bei allen Fragen hilfreich zur Seite steht. </p>
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		<title>Teure Unis in New York</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 20:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschprogramme]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[teure Unis]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist ja nicht jeder Student von Haus aus Sohn oder Tochter und kann auf das gute Einkommen der Eltern zurückgreifen, um das Studium zu finanzieren. Um so schwieriger wird es, wenn man sein Studium in New York absolvieren will. Klar, die deutschen Unis sind gut. Das ist keine Frage. Aber für so machen Studiengang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt ist ja nicht jeder Student von Haus aus Sohn oder Tochter und kann auf das gute Einkommen der Eltern zurückgreifen, um das Studium zu finanzieren. Um so schwieriger wird es, wenn man sein Studium in New York absolvieren will. Klar, die deutschen Unis sind gut. Das ist keine Frage. Aber für so machen Studiengang macht es schon Sinn, in den Big Apple zu gehen und dort an einer der renommierten Universitäten zu studieren. </strong></p>
<p>Die Unis genießen weltweit ein hohes Ansehen, folglich können einen die Abschlüsse beruflich echt weit nach vorne bringen. Außerdem ist es doch eine ungemein spannende und prickelnde Herausforderung, für einige Zeit in New York leben zu können. Doch wie will man das mitunter sehr teure Leben in New York finanzieren. Allein schon die Studiengebühren sind immens. Willst du beispielsweise ein einjähriges Studium der Sozialarbeit absolvieren, bist du locker mit um die 16.000 Dollar dabei. Ein ganzes Jahr an der renommierten Columbia Business School dagegen kostet noch mehr. Hier kann man dann mal locker um die 28.000 Dollar auf den Tisch der Uni legen, um überhaupt einen Fuß auf den Campus setzen zu dürfen. Dafür kann der Abschluss aber Tür und Tor öffnen. Es ist sicherlich ein Für und Wider, ob man bereit ist, die Kosten auf sich zu nehmen. Aber sind ja auch Fördermittel möglich. Beispielsweise gibt es Stipendien, die man in Anspruch nehmen kann. Oder man schließt sich dem Austauschprogramm an. Und für richtig gute Studenten erlässt die eine oder andere Uni auch schon mal die Studiengebühren. Okay, dass man dafür ne Menge tun muss, ist klar. Aber es zeigt, dass es gar nicht so abwegig ist, einmal darüber nachzudenken, in New York zu studieren.</p>
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		<title>Aller Anfang ist schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>

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		<description><![CDATA[So reizvoll der Gedanke an ein Studienjahr in New York auch sein mag, ist ein solches alles andere als leicht zu bewältigen. Bereits im Vorfeld sollte sich jeder unbedingt darüber im Klaren sein, dass an den New Yorker Universitäten hohe Anforderungen an jeden einzelnen Studenten gestellt werden. Vor Semesterbeginn werden meist 10-tägige Einführungskurse abgehalten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So reizvoll der Gedanke an ein Studienjahr in New York auch sein mag, ist ein solches alles andere als leicht zu bewältigen. Bereits im Vorfeld sollte sich jeder unbedingt darüber im Klaren sein, dass an den New Yorker Universitäten hohe Anforderungen an jeden einzelnen Studenten gestellt werden. Vor Semesterbeginn werden meist 10-tägige Einführungskurse abgehalten, die noch recht easy erscheinen. Doch sobald das Semester startet, wächst auch das Arbeitspensum enorm. In den ersten Wochen kann jeder Student damit rechnen, zwischen 200 und 400 Seiten Fachliteratur pro Woche durcharbeiten zu müssen. Grob hochgerechnet liegt der Arbeitsaufwand dementsprechend bei 70 bis 80 Stunden wöchentlich. Außerdem ist zu bedenken, dass innerhalb eines Semesters auch zahlreiche schriftliche Arbeiten angefertigt werden müssen. </p>
<p>Die Umstellung auf ein derartig hohes Lernpensum fällt anfänglich schwer. Doch sobald die heftige Startphase erst einmal überstanden ist, beginnt das wirkliche Studentenleben mit seinen abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten auf dem Campus. Natürlich wird der Lernstoff nicht weniger. Aber wenn man sich erst einmal einen gewissen Lernrhythmus angeeignet hat, wird das Arbeiten wesentlich effektiver. Obwohl New Yorker Universitäten wirklich viel von ihren Studenten abverlangen, ist die Erfahrung einfach einzigartig. </p>
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		<title>Teures Leben als Student in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsprüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[teure Mieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen. 
Du musst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen. </strong></p>
<p>Du musst ja auch wohnen, essen und trinken. Und einen wichtigen Punkt vergessen viele, bevor sie nach New York gehen: &#8220;NYC is hip!&#8221; &#8211; Man sollte also in der Uni zumindest ab und an zeigen, dass man modisches Bewusstsein besitzt. Angesagt ist zum Beispiel <a href="http://www.guna.de/tommy-hilfiger.htm">Tommy Hilfiger</a>, damit kann man wenig falsch machen. Und &#8220;affordable&#8221; ist die Marke auch, wenn man sie im Internet bestellt. Vor allem an Kunst-Hochschulen an denen Modedesign studiert wird (z.B. <a href="http://www.parsons.edu/">Parsons</a>), ist man schnell der Aussenseiter ohne &#8220;bewußte&#8221; Kleidung.</p>
<p>Gerade die Mietkosten schlagen ungemein zu Buche. Man kann davon ausgehen, dass man in New York für eine Wohnung mit um die 40 bis 60 Prozent seines monatlichen Einkommens dabei ist. Und das will erst einmal finanziert werden, wenn denn schon mehr als die Hälfte des Monatsbudgets für die Miete verplant ist. Hinzu kommt, dass du als ausländischer Student meist eh schlechte Karten hast, eine Wohnung zu finden. Denn alle Vermieter in New York prüfen, bevor sie dir einen Mietvertrag geben, erst einmal deine Bonität.</p>
<p>Und die kannst du nur nachweisen, wenn du schon seit Jahren in New York lebst und entsprechende Kreditkarten vorweisen kannst. Ansonsten wird das nichts mit dem Mietvertrag. Aber einmal abgesehen von dieser klitzekleinen Hürde wären die Mieten auch so kaum zu bezahlen. Man muss für eine Einzimmer-Wohnung mit Kochnische, zu der nicht zwingend immer auch ein Fenster gehört, in Manhattan beispielsweise mit um die 1.800 Dollar monatlich rechnen. Eine stolze Summe für ein bisschen Raum in New York. Für viele Studenten heißt daher die Lösung schlicht und ergreifend WG. Das machen auch die meisten ausländischen Studenten so. Denn so kann man sich die immensen Kosten für die Unterkunft schlicht teilen, sodass nach Abzug der Miete und der Studiengebühren auch noch etwas zum Leben und Party machen übrigbleibt.</p>
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		<title>Beinahe unglaublich – Bibliotheken sogar Samstagnacht gefüllt</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 18:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Examen]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für ein Auslandssemester an einer Universität in New York entscheidet, sollte sich darauf einstellen, dass das amerikanische Studentenleben kaum mit dem hierzulande zu vergleichen ist. Da die Studiengebühren teilweise horrende Beträge verschlingen, scheinen die meisten Studenten diese Gebühren tatsächlich ausnutzen zu wollen, um sich ein Maximum an Fachwissen anzueignen. Es scheint sich alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.idecny.com/wp-content/uploads/2009/10/368869_R_by_Marcel-Klinger_pixelio.de-150x150.jpg" alt="368869_R_by_Marcel-Klinger_pixelio.de" title="368869_R_by_Marcel-Klinger_pixelio.de" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-13" />Wer sich für ein Auslandssemester an einer Universität in New York entscheidet, sollte sich darauf einstellen, dass das amerikanische Studentenleben kaum mit dem hierzulande zu vergleichen ist. Da die Studiengebühren teilweise horrende Beträge verschlingen, scheinen die meisten Studenten diese Gebühren tatsächlich ausnutzen zu wollen, um sich ein Maximum an Fachwissen anzueignen. Es scheint sich alles nur um den ersten, großen Job nach dem Studium zu drehen. Jeder will der Beste sein, um seine Chancen zu vergrößern. Und obwohl jedem Studenten durchaus bewusst ist, dass kaum ein Prüfling durchs Examen rasselt, spielt Ehrgeiz eine sehr große Rolle im amerikanischen Studentenleben. </p>
<p>Besonders in New York versucht jeder, den anderen leistungsmäßig zu übertreffen, um nach dem Abschluss einen der begehrten Traumjobs zu ergattern. Die Bibliotheken sind an den New Yorker Unis ganzjährig und rund um die Uhr geöffnet. Selbst an einem Samstagabend sind sie gut besucht. Wer als ausländischer Student nach New York kommt, wird sich an das hohe Lernpensum und den enormen Ehrgeiz schnell gewöhnen. Denn trotz größter Mengen Lernstoffs kommt der übliche Spaß des Studentenlebens nicht zu kurz. </p>
<p>© Marcel Klinger / PIXELIO</p>
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		<title>New York &#8211; Stadt der Bildung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 21:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstadt]]></category>
		<category><![CDATA[hohes Bildungsniveau]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung wird in New York groß geschrieben. Es gibt hier exzellente Unis, die über einen überaus guten Ruf verfügen. Klar, dass es auch viele deutsche Studenten nach New York zieht. Zum einen lockt natürlich das pulsierende Leben dieser Großstadt. New York wird schließlich nicht umsonst der „Schmelztiegel der Nation“ bezeichnet. Das ist es, was die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildung wird in New York groß geschrieben. Es gibt hier exzellente Unis, die über einen überaus guten Ruf verfügen. Klar, dass es auch viele deutsche Studenten nach New York zieht. Zum einen lockt natürlich das pulsierende Leben dieser Großstadt. New York wird schließlich nicht umsonst der „Schmelztiegel der Nation“ bezeichnet. Das ist es, was die Stadt ein Stück weit ausmacht. Die vielen verschiedenen Kulturen, die hier friedlich miteinander leben.</strong></p>
<p>Amerika ist ja, gemessen an vielen anderen Ländern, ein recht junges Land mit einer recht jungen Geschichte. Abgesehen natürlich von der der Ureinwohner Amerikas. Doch die junge Geschichte rührt eher von den vielen Einwanderern, die vor Jahrhunderten in die USA pilgerten, um sich hier ein besseres Leben aufzubauen. Geradezu berühmt sind die Pilgrim Fathers, die sich mitsamt ihrer Familien mit Schiffen aufmachten, um in Amerika eine neue Existenz aufzubauen. Die Amish People haben sich beispielsweise bis heute ihre Lebensweise erhalten, ungeachtet jeden Fortschritts, und sind glücklich damit. Doch für alle Kulturen gilt eine gute Schulbildung. Die Universitäten haben regen Zulauf. Aber es verwundert auch nicht. Denn die New Yorker Unis zählen zu den renommiertesten des Landes. Zu den wichtigsten staatlichen Bildungseinrichtungen zählen die State University of New York und die City University of New York. Aber auch die privaten Unis in New York erfreuen sich eines außerordentlich guten Rufes. Doch man muss sich über eines im Klaren sein, wenn man an einer New Yorker Uni immatrikuliert. Es wird einem als Student eine Menge abverlangt. Das Studium ist, egal in welchem Studiengang, wahrlich kein Zuckerschlecken. Aber irgendwo muss der hohe Bildungsstand ja auch herkommen.</p>
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