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	<title>IDEC New York &#187; Bonitätsprüfungen</title>
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	<description>Studieren in New York City</description>
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		<title>Teures Leben als Student in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 09:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben in New York]]></category>
		<category><![CDATA[Bonitätsprüfungen]]></category>
		<category><![CDATA[teure Mieten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen. 
Du musst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht nur die Studiengänge in New York sind teuer. Klar, es hängt natürlich auch ein bisschen davon ab, für welche Uni und welches Studium man sich entscheidet. Aber aus der Portokasse wird man das Studium im Big Apple wohl kaum bezahlen können. Auch das Leben dort kann echt eine Lücke ins Portemonnaie reißen. </strong></p>
<p>Du musst ja auch wohnen, essen und trinken. Und einen wichtigen Punkt vergessen viele, bevor sie nach New York gehen: &#8220;NYC is hip!&#8221; &#8211; Man sollte also in der Uni zumindest ab und an zeigen, dass man modisches Bewusstsein besitzt. Angesagt ist zum Beispiel <a href="http://www.guna.de/tommy-hilfiger.htm">Tommy Hilfiger</a>, damit kann man wenig falsch machen. Und &#8220;affordable&#8221; ist die Marke auch, wenn man sie im Internet bestellt. Vor allem an Kunst-Hochschulen an denen Modedesign studiert wird (z.B. <a href="http://www.parsons.edu/">Parsons</a>), ist man schnell der Aussenseiter ohne &#8220;bewußte&#8221; Kleidung.</p>
<p>Gerade die Mietkosten schlagen ungemein zu Buche. Man kann davon ausgehen, dass man in New York für eine Wohnung mit um die 40 bis 60 Prozent seines monatlichen Einkommens dabei ist. Und das will erst einmal finanziert werden, wenn denn schon mehr als die Hälfte des Monatsbudgets für die Miete verplant ist. Hinzu kommt, dass du als ausländischer Student meist eh schlechte Karten hast, eine Wohnung zu finden. Denn alle Vermieter in New York prüfen, bevor sie dir einen Mietvertrag geben, erst einmal deine Bonität.</p>
<p>Und die kannst du nur nachweisen, wenn du schon seit Jahren in New York lebst und entsprechende Kreditkarten vorweisen kannst. Ansonsten wird das nichts mit dem Mietvertrag. Aber einmal abgesehen von dieser klitzekleinen Hürde wären die Mieten auch so kaum zu bezahlen. Man muss für eine Einzimmer-Wohnung mit Kochnische, zu der nicht zwingend immer auch ein Fenster gehört, in Manhattan beispielsweise mit um die 1.800 Dollar monatlich rechnen. Eine stolze Summe für ein bisschen Raum in New York. Für viele Studenten heißt daher die Lösung schlicht und ergreifend WG. Das machen auch die meisten ausländischen Studenten so. Denn so kann man sich die immensen Kosten für die Unterkunft schlicht teilen, sodass nach Abzug der Miete und der Studiengebühren auch noch etwas zum Leben und Party machen übrigbleibt.</p>
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